Inner Banner

Leistungen

Der wirtschaftliche Einsatz von Industrie-Katalysatoren in Produktionsanlagen von Raffinerien und petrochemischen Anlagen wird in Zeiten knapper werdender Ressourcen verbunden mit steigenden Umweltschutzforderungen in Produktion und Produktqualität immer bedeutsamer. Europaweit harmonisierte Anforderungen und ein globaler Markt verlangen spezialisierte Industriepartner mit hohem Erfahrungspotential und Technologiestandard. T.I.M.E. Service ist eines der größten Unternehmen in Europa, das ausschließlich auf das Katalysatorhandling unter Normalatmosphäre und unter Stickstoffatmosphäre für Festbettreaktoren und Röhrenreaktoren spezialisiert ist und sich damit international einen sehr guten Ruf erworben hat.

Stillstandsmanagement

Produktionsanlagen unterliegen ständig notwendigen Optimierungsprozessen in der Produktion, verbunden mit gestiegenen Qualitätsanforderungen an das Fertigprodukt. Ein effizientes Stillstandsmanagement mit verantwortungsbewussten Partnerfirmen zur Reduzierung von Produktionsausfällen unter Berücksichtigung von Qualitäts-, Sicherheits-, Gesundheits- und Umweltschutzaspekten ist hier gefragt.

T.I.M.E. Service steht für alle Belange des Katalysatorstillstandes zur Verfügung. Das betrifft einerseits die Kernkompetenzen im Katalysatorhandling inklusive aller subkontraktierten Leistungen, die von uns durchgeführt, organisiert und koordiniert werden. Andererseits gehören dazu die Planung, Abstimmung sowie Optimierung zusammen mit dem Kunden im Vorfeld von Stillständen, der tägliche Abgleich des Arbeitsfortschritts, das Anpassen der Leistung nach Kundenbedarf und nicht zuletzt die kontinuierliche Kostenkontrolle im Stillstand– denn Zeit ist Geld!

Im Überblick:

Durchführung von Eigenleistungen:

  • Planung & Beratung
  • Leistungsumfang & Budgetierung
  • Organisation von Material: Inspektion & Lagerung von Keramikkugeln, Einbauten, Katalysatoren etc.
  • Logistik und Transport, Warenannahme und Versand von z.B. Fässern, Behältern, Big Bags
  • Mechanische Arbeiten: Reparaturen, Schweißarbeiten und Inspektionen
  • Katalysatorhandling
  • Dense Loading / Sock Loading

Koordination von Fremdleistungen:

  • Gerüstbau
  • Mechanische Arbeiten: Öffnen der Reaktoren, Schließen der Reaktoren, Bolt Tensioning
  • Stickstoffversorgung, Hot Stripping und Schnellkühlung
  • CO₂-Strahlung und Sodawäsche
  • Kräne und Hebezeuge
  • Sulfidierung des Katalysators
  • Katalysator-Regenerierung/Recycling

Mechanische Arbeiten unter N2

Als Spezialdienstleister führt T.I.M.E. Service mechanische Arbeiten unter inerten Bedingungen durch. Unser Spektrum reicht von Reparaturen bis hin zum kompletten Austausch von Einbauten. Für die Montage und Demontage der Einbauten stehen ausgebildetes Personal und Gerät zur Verfügung. Schweißarbeiten an den Einbauten werden in allen bekannten Schweißverfahren durch ausgebildete Schweißer ausgeführt. Durch diesen Service ist eine effiziente Zeitplanung bei Anlagenumbauten gewährleistet. Die Koordination der Gewerke erfolgt durch T.I.M.E. Service und optimiert somit die Abstellungsdauer.

Im Überblick:

  • Inspektion von Einbauten unter N2 mit Hilfe des Life Support Systems und Videodokumentation
  • Demontage und Montage von Einbauten unter N2, wie z. B. Scallops, Zentralrohre, Quenchboxen, Abdeckplatten
  • Reparaturen von Einbauten wie Siebe und Gitter, Trägern, Böden, Transferrohren

Festbett-Reaktoren

Anlagenvorbereitung

In Absprache mit unseren Kunden übernehmen wir die projektbezogene Anlagenlogistik (Lagerplatz, Container, Gerüstbau), legen Qualitäts- und Sicherheitsmaßnahmen fest und setzen diese um. Auch vorbereitende Metallarbeiten (Positionierung der Steckscheiben, Öffnung des Reaktors) gehören zu unserem Leistungsspektrum.

Befüllung

Ständig notwendige Optimierungsprozesse in der Produktion, verbunden mit gestiegenen Qualitätsanforderungen an das Fertigprodukt, verlangen verbesserte Befüllverfahren für Katalysereaktoren. Der einwandfreie Zustand von Inneneinbauten eines Reaktors und eine exakte, vorgabengemäße Katalysatorbefüllung wirken sich positiv auf Ihr Produktionsergebnis aus. Unsere Reaktorspezialisten prüfen vor Befüllung den Zustand sämtlicher Einbauteile und beginnen erst nach positivem Ergebnis mit dem Befüllvorgang. Verschiedene Befüllmethoden wie Sock Loading oder Dense Loading Verfahren können in Abhängigkeit der Reaktorgegebenheit angewendet werden. T.I.M.E. Service ist Lizenzinhaber der PRO DENSE Technology.

Im Überblick:

  • Entstaubung mit Dedusting Hopper

Bei frischem Katalysatormaterial entsteht transportbedingt Abrieb vom Katalysator, der sich am Boden des Gebindes ansammelt und bei der Befüllung mit in den Reaktor reinfließt. Diesen Staub saugen wir vor der Befüllung über einen sogenannten Dedusting Hopper ab, um spätere Störungen im Produktionsprozess zu vermeiden.

  • Befüllen mit Sock Loading

Beim Sock Loading werden Katalysatoren und Keramikkugeln mit speziellen Füllschläuchen aus Nadelfilz oder Gummi kontrolliert in den Reaktor eingebracht. Als Vorlagebehälter kommen Container aus Edelstahl zum Einsatz. Die maximale Fallhöhe ist kleiner 0,5 m. Durch ein ständiges Kürzen des Befüllschlauches wird der freie Fall im Reaktor verhindert.

  • Befüllen mit Dense Loading

Dense Loading ist ein geeignetes Beladeverfahren für Festbettreaktoren, Primärreformer und Spaltöfen. T.I.M.E. Service setzt ein eigenes international anerkanntes Verfahren ein, das lizensierte PRO DENSE® Ladeverfahren. T.I.M.E. Service ist aber auch für alle anderen bekannten Dense Loading-Verfahren lizenziert.

Mit Dense Loading wird 10-15% mehr Katalysator in den Reaktor eingefüllt. So werden Durchsatz, Reaktorlaufzeit und Produktqualität erhöht. Unsere qualifizierten Operator erzielen mit Dense Loading eine gleichmäßige und damit hohe Katalysatordichte und vermeiden somit Kanalbildung und Hot Spots.

Entleerung

Unregenerierte Katalysatoren neigen zu exothermen Reaktionen bei Kontakt mit Umgebungssauerstoff, der nach Öffnen des Katalysereaktors entstehen kann. Zur Vermeidung unkontrollierter Reaktionen wird aus Gründen des primären ex-Schutzes der Behälter vor dem Öffnen mit einem inerten Gas (Stickstoff) gefüllt, um so auf sichere Weise den Katalysator zu entleeren. Ist aus Anlagengegebenheiten eine Absaugung des Katalysators notwendig, werden aus Sicherheitsgründen geschlossene Absaugsysteme, die mit einer Stickstoffrückführung ausgerüstet sind, eingesetzt. Sichere Technologie erlaubt den gefahrlosen Umgang mit unregenerierten Katalysatoren bei gleichzeitiger, schonender Behandlung des Kontaktes.

Im Überblick:

  • Entleerung der gebrauchten Katalysatoren durch Ablassen über Ablassstutzen am Reaktor
  • Entleerung der gebrauchten Katalysatoren durch schonendes Absaugen über den Reaktorkopf mit Hochleistungssauganlagen inkl. N2-Rückführung.
  • Verpackung der Katalysatormasse in UN-zugelassene Behälter wie Katalysator-Bins und Stahlbehälter
  • Einsatz einer „schwarz-grau-Kabine“ beim Entleeren und Abpacken von Katalysator in Behälter zur Vermeidung von Verschmutzungen und Emissionen.

Sieben

T.I.M.E Service verfügt über unterschiedliche Siebmaschinen für die Trennung von Katalysator, Staub und keramischem Material. Alle Typen und Größen von Katalysator können schonend voneinander getrennt werden. Bei Reaktoren, die nicht vom Netz getrennt werden können, führen wir ein Online-Sieben durch.

Entsorgung und Regeneration von Katalysatoren

Nach Analyse eines ausgebauten Katalysators entscheidet das Ergebnis über die Restaktivität und die mechanische Beschaffenheit über die Möglichkeit und Art der Weiterverwendung.

Katalysatoren, die nach dem Prozess aufgrund ihrer Beschaffenheit und geringen Restaktivität nicht mehr regeneriert und eingesetzt werden können, werden einer Metallrückgewinnung zugeführt. Sämtliche Produktbestandteile werden dabei wiederverwendet. Metalle fließen zurück in Verhüttungsprozesse, die keramische Trägermaterialien können beispielsweise im Straßenbau eingesetzt werden. Je nach Katalysatortyp entfallen die Kosten der Verwertung für den Auftraggeber, da sie sich aus den Erlösen der gewonnenen Metalle refinanzieren. Wir übernehmen für Sie die Gesamtorganisation einschließlich der notwendigen Dokumentationsvorbereitung.

Um Katalysatoren bei Eignung für einen erneuten Einsatz vorzubereiten, muss eine professionelle externe Regeneration durch spezialisierte Fachunternehmen erfolgen. Aus Sicherheitsgründen werden zunächst beim sogenannten Stripping unter kontrollierter Sauerstoffzugabe die noch vorhandenen leicht flüchtigen Kohlenwasserstoffe abgebrannt. In einem zweiten Reinigungsschritt werden dann die restlichen Kohlenstoffbestandteile abgebrannt und der Katalysator fraktioniert, um die wiederverwendbare Menge abzutrennen. Die abschließende Analytik bestätigt dem Kunden die Eignung des Materials zum Wiedereinsatz im Produktionsprozess. Die Regeneration kann im Turnaround, also während eines Stillstands, durchgeführt werden oder der regenerierte Katalysator dient als Reservemenge für den nächsten Katalysatorwechsel. T.I.M.E. Service unterstützt ihre Kunden bei der Auswahl geeigneter und zugelassener Partnerfirmen und organisiert die notwendige Logistik.

Im Überblick:

  • Turnaround-Regenerierung
  • Regenerierung als Reservemenge
  • Recycling von gebrauchten Katalysatoren hoher Qualität
  • Verbrennen von Koks und Kohlenwasserstoffanteilen
  • Absieben der Koks- und Staubfraktionen
  • Rückgewinnung von hochwertigen Metallfraktionen
  • Entsorgung von unbrauchbarem Altkatalysator

Unser Service umfasst:

  • Beprobung der Materialien
  • Transportlogistik gemäß den gesetzlichen Anforderungen
  • Übernahme der gesetzlich geforderten Formalitäten

Röhrenreaktoren

Entleerung

  • Absaugen

Absaugen ist die schnellste und einfachste Lösung, zeigt aber in den meisten Fällen keine Reinigungswirkung. Eine angemessen dimensionierte Sauganlage ist erforderlich, um den Bruch von Katalysator für seine Wiederverwendung weitestgehend zu vermeiden.

  • Air Lancing

T.I.M.E. Service setzt Air Lancing System bei Röhrenreaktoren mit bis zu 36.000 Rohren und einem Innendurchmesser von 25-50 mm bei einer Länge von bis zu 15 m ein. Vom Rohrspiegel aus wird eine Hochdruck-Spirale mit einer speziell entwickelten Düse in die Katalysatorrohre eingeführt. Die Hochdruckspirale transportiert Luft oder Stickstoff in das Rohr hinein und das lose Material wird zusammen mit der Luft bzw. mit dem Stickstoff wieder abgesaugt.

Der große Vorteil des Air Lancing ist, dass sich nach der Entleerung innenseitig auf den Rohren weder Staub noch Anhaftungen befinden und dass der gesamte Arbeitsbereich oben auf dem Rohrspiegel staubfrei ist. Air Lancing ist schnell und auch in der Lage, unter Einsatz spezieller Düsen Verbackungen schonend zu entfernen. Der Reaktor kann nach einer Kamera-Inspektion oder Leerrohr-Kontrolle direkt wieder befüllt werden.

  • Fish Taping

Fish Taping ist eine Alternative zur Entleerung von langen Rohren mit kleinerem Durchmesser (<25 mm). Rohrbündel, an deren unterem Ende Edelstahlfedern gesetzt sind, werden vielfach von unten geöffnet, um das Katalysatormaterial abzulassen. Beim sogenannten Fish Taping löst unser Fachpersonal mit Stocherdraht vorsichtig das Material, ohne dass die Rohrinnenseiten beschädigt werden

  • Bohren

Je nach Prozess entstehen in Röhrenreaktoren Verbackungen des Katalysatormaterials, die nicht durch einfaches Absaugen gelöst werden können. Hierfür setzen wir als T.I.M.E. Service mechanisches Bohrequipment ein, mit dem wir die Verbackungen vorsichtig aufbohren. Der flexible Einsatz von Verlängerungsstücken ermöglicht die Anwendung in jeder Rohrlänge.

Reinigung

Bürstenreinigung

Für eine schonende Reinigung von Restanhaftungen in Rohren verwenden wir Bürstenmaschinen. Je nach Beschaffenheit des Rohrbündels und Stärke der Ablagerungen wählen wir aus einem umfangreichen Sortiment an Zubehör die geeigneten Wellen und Bürsten. Auf diese Weise werden Beschädigungen an den Rohrinnenwänden vorgebeugt.

Grid blasting

  • Reinigung der Reaktorrohre
  • Granulat-Strahlgeräte mit speziellen Düsen
  • Anwendungsbereich bei Korrosionsproblemen in Acrylsäure-, Ethylenoxid-, Anilin- und Maleinsäureanhydrid-Anlagen usw.

Schaumstoffmolchen

  • Schaumstoff-Molchkugeln oder -Zylinder mit unterschiedlicher Dichte mit oder ohne Abrasivmaterial
  • Hochdruckpistole zur Entfernung von Reststaub nach der Entleerung oder von anderen Reinigungssystemen

Befüllung

Bandfördermaschinen oder Vibrationsmaschinen

Je nach Katalysatortyp und Herstellervorgaben sowie baulichen Gegebenheiten des Röhrenreaktors setzt T.I.M.E. Service unterschiedliche Befüllsysteme ein. Je nach Beschaffenheit des Katalysators und wenn unterschiedliche Katalysatorschüttungen in den einzelnen Rohren sind, werden entweder Bandfördermaschinen für die Befüllung von parallel 10 Rohren oder Vibrationsförderer für die Befüllung von parallel 10 Rohren eingesetzt. Beide Technologien sind auf den schonenden Umgang und die individuellen Anforderungen an das Beladeergebnis bei gleichzeitiger Zeitersparnis ausgerichtet.

Eine gleichmäßige Befüllung aller Rohre eines Rohrbündels hat dabei Vorrang. Nach der Befüllung muss jedes Rohr das gleiche Volumen, den gleichen Widerstand und die gleiche Dichte aufweisen.

Insert Loading

Das sogenannte Insert Loading wendet T.I.M.E. Service für die Beladung von Röhrenreaktoren mittels Messrohren an. Voraussetzung ist, dass jedes Rohr mit nur einer Sorte Katalysator befüllt werden soll. Das gilt beispielsweise für Ethylenoxid (EO)-Reaktoren.

Mit unserer verbesserten Beladetechnologie sind wir in der Lage, präzise Füllhöhen zu erreichen ohne Einbußen durch ein abschließendes Absaugen. Ziel ist 2 bis 3% mehr Schüttgut in den Rohren, Erreichen der vorgeschriebenen festgelegten Füllhöhe in jedem Rohr sowie die Beseitigung von dP-Abweichungen. Dies erreichen wir durch eine aktive Entstaubung vor der Befüllung, eine kundenspezifische Konstruktion der Messrohre und die Ladegeschwindigkeit.

Der komplette Rohrspiegel wird mit den Inserts ausgelegt, deren Spezifikation vorab für den jeweiligen Reaktor und Katalysator berechnet wurden.

Druckverlustmessung

Nach der Entleerung der Rohre prüfen wir mit unserer deltaP-Technologie, ob ein freier Durchfluss vorhanden ist oder noch Restablagerungen im Rohr vorhanden sind. Nach Beendigung der Befüllarbeiten wird der Druckverlust erneut gemessen. Liegt auf allen Rohren der gleiche Druckverlust vor, beweist dies, dass eine gleichmäßige Befüllung erzielt wurde. Die Mess-Schwankungen dürfen nur bei weniger als 5% liegen.

Bei Sortenwechsel müssen deltaP-Messungen für jede einzelne Katalysatorschicht durchgeführt werden.

Wir verfügen über Mehrkanal-deltaP-Systeme, mit denen in kurzer Zeit auch große Rohrbündel zuverlässig gemessen werden können. Digitale Kontrollsysteme zeichnen den Rohrspiegel auf und sorgen dafür, dass kein Rohr übersehen wird.

Reformer&Spaltöfen

Entleerung

Absaugen der Reformerrohre ist die schnellste und einfachste Lösung. Eine angemessen dimensionierte Sauganlage ist erforderlich, um den Bruch von Katalysator bei einer möglichen Wiederverwendung weitestgehend zu vermeiden.

Videoinspektion

Nach der Entleerung wird eine Videoinspektion durchgeführt, um festzustellen, ob Restkatalysator vorhanden ist, ob die Rohre mit Kohlenstoffen verschmutzt sind und ob das Support Grid frei ist. Die Videoaufnahmen der einzelnen Rohre werden gespeichert und bei Bedarf zur Verfügung gestellt.

CATNET®-Befüllung

CATNET® ist eine effiziente moderne Technologie zur zeitsparenden, einfachen Befüllung von Reformerrohren mit Katalysator. Diese hochqualitative Methode kann problemlos bei Rohren mit einem Innendurchmesser von 70 bis 300 mm angewendet werden. Die eventuelle Nachbefüllung einzelner Rohre wird vermieden und wertvoller Katalysator eingespart. Nach der Befüllung erfolgt eine deltaP-Messung, die die gleichmäßige Dichte dokumentiert. Hier ist von entscheidender Bedeutung, dass jedes Rohr mit exakt der gleichen Menge bei gleicher Geschwindigkeit befüllt wird.
Unsere CATNET® Befülltechnologie garantiert ein gleichmäßiges und gutes Beladeergebnis; Sie sparen bis zu 20% Zeit, der Druckverlust liegt bei etwa +/- ≤ 3%.